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G-26
Untersuchung ermächtigte Ärzte suchen...
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Atemschutzgeräteträgerlehrgänge 2012
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft zum Brand in Tübingen
AOK
- Jährliche Belastungsübung
Gasflaschen
Kenzeichnung
Die Untersuchung nach
G 26.3 aus arbeitsmedizinischer Sicht
Leiter: Gotthard Benitz, Titisee-NeustadtProtokollführer: Michael Stöcklin, Müllheim
Mitarbeiter: ca. 20 Personen, überwiegend Atemschutzausbilder
Sitzungen 2007: 4
Thematik in den Sitzungen:
- Planung der Notfallausbildung Atemschutz im Landkreis
- Erstellung einer Ausbildungs- CD Notfalltraining
- Praktische Vorgehensweise beim Notfall
- Testen der verschiedenen Variationen im RAZ
- Schulung der Hilfsausbilder in den Unterstützungsbereichen
- Thermische Belastung von Atemschutzgeräten
- Vorstellung neuer Atemschutztechnik
- Anleiterbereitschaft- was muss beachtet werden?
- Planung und Organisation der Atemschutzlehrgänge 2008
Aktuelle Informationen an die Feuerwehren Stand: 10.02.2006
Jährliche Belastungsübung nach FWDV 7 als Nachweis
für den
Gesundheitsbonus ll der AOK Baden-Württemberg
Ein wichtiges Thema zur Stärkung und Würdigung der ehrenamtlichen Tätigkeit
und damit auch der Feuerwehrtätigkeit ist die Anerkennung auch im beruflichen
und privaten Bereich.
Somit wurde die Feuerwehrtätigkeit bzw. ein damit verbundener Nachweis
der körperlichen Fitness von einer Krankenkasse in ihrem Bonussystem
berücksichtigt.
Die AOK Baden- Württemberg hat die jährliche Belastungsübung nach
FWDV 7 in ihren Nachweiskatalog zum Gesundheitsbonus ll für ihre Versicherten
mit AOK- Kombinationstarif aufgenommen.
Zum Ablauf folgender Hinweis:
Die Verantwortlichen der jeweiligen Feuerwehr bei den jährlichen Belastungsübungen
stellen für die AOK Versicherten Atemschutzgeräteträger eine Teilnahmebescheinigung
aus. Diese kann gesammelt als Teilnehmerliste
an die AOK weiter gegeben werden.
Neue Farbkennzeichnung von Gasflaschen
Die Euro-Norm DIN EN 1089-3 wurde im Juli 1997 veröffentlicht. Aufgrund
besonderer nationaler Bedingungen ist die Norm in Deutschland spätestens
ab dem 1. Juli 2006, anzuwenden.
Näheres dazu im Anhang.
Zum Ablauf folgender Vorschlag:
Bis zum 1. Juli 2006 müssen an allen Atemluftflaschen die neue Farbkennzeichnung
an der Flaschenschulter angebracht sein.
Die neue Kennzeichnung sind vier Rauten, abwechseln in den Farben Schwarz
und Weiß. Ebenso muss ein Gefahrgutaufkleber vorhanden sein.
Bei der Umlackierung bitte beachten, dass die im Stahl eingeschlagenen
Zahlen auch weiterhin lesbar sein müssen.
Diese Umlackierungen können von der Feuerwehr selbst oder von einer
Autolackiererei durchgeführt werden.